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@ -49,25 +49,43 @@ Wintersemester 2011/2012}
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Gruppe 1b: Murat Batu, Ulf Gebhardt, Lulzim Murati, Michael Scholz\\
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Teamleiter: Dominik Fischer
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\subsubtitle{Verison: 0.1.0}
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\subsubtitle{Version: 0.1.0}
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\author{Murat Batu, Ulf Gebhardt, Lulzim Murati, Michael Scholz}
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\maketitle
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% % % % % % % % % % % % % % % %% % % % % % % % % % % KONTAKT % % % % % % % % % % % % % % % %% % % % % % % % % % % % % % % %
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\section*{Kontakt}
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\textbf{Murat Batu} \\
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mail: \href{mailto:wu07hufy@rbg.informatik.tu-darmstadt.de}{wu07hufy@rbg.informatik.tu-darmstadt.de} \newline
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\noindent
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\textbf{Ulf Gebhardt} \\
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mail: \href{mailto:hu56nifa@rbg.informatik.tu-darmstadt.de}{hu56nifa@rbg.informatik.tu-darmstadt.de} \newline
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\noindent
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\textbf{Lulzim Murati} \\
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mail: \href{mailto:l\_murati@rbg.informatik.tu-darmstadt.de}{l\_murati@rbg.informatik.tu-darmstadt.de} \newline
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\textbf{Michael Scholz} \\
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mail: \href{mailto:mi48azih@rbg.informatik.tu-darmstadt.de}{mi48azih@rbg.informatik.tu-darmstadt.de} \newline
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%Inhaltsverzeichnis anzeigen
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\tableofcontents
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% % % % % % % % % % % % % % % %% % % % % % % % % % % EINLEITUNG % % % % % % % % % % % % % % % %% % % % % % % % % % % % % % % %
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\section{Einleitung}
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In diesem Dokument werden Tests und Prozesse beschrieben, dokumentiert und ausgewertet. Ziel der Qualitätssicherung ist die Sicherstellung sowohl der angestrebten Softwarequalität als auch der Qualität der Prozesse. Dazu werden verschiedene Testmethoden angewandt, um Kernpunkte wie etwa Funktionalität, Richtigkeit und in Teilbereichen auch Interoperabilität zu überprüfen. Des weiteren wird auf die verwendeten Ansätze zur konstruktiven Qualitätssicherung eingegangen. In den kommenden Kapiteln wird auf die verwendeten Methoden, Werkzeuge sowie die eigentlichen Prüfprozesse eingegangen.
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% Weiterhin werden die jeweiligen Testspezifikationen dargelegt sowie die Beschreibung der Tests und deren Ergebnisse vorgestellt.
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\section{Das Projekt}
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%In diesem Dokument werden Tests und Prozesse beschrieben, dokumentiert und ausgewertet. Ziel der Qualitätssicherung ist die Sicherstellung sowohl der angestrebten Softwarequalität als auch der Qualität der Prozesse. Dazu werden verschiedene Testmethoden angewandt, um Kernpunkte wie etwa Funktionalität, Richtigkeit und in Teilbereichen auch Interoperabilität zu überprüfen. Des weiteren wird auf die verwendeten Ansätze zur konstruktiven Qualitätssicherung eingegangen. In den kommenden Kapiteln wird auf die verwendeten Methoden, Werkzeuge sowie die eigentlichen Prüfprozesse eingegangen.
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%Weiterhin werden die jeweiligen Testspezifikationen dargelegt sowie die Beschreibung der Tests und deren Ergebnisse vorgestellt.
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\subsection{Das Projekt}
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Das Projekt da-sense ist ein großflächiges Sensornetzwerk in Darmstadt. Es besteht aus einer Webapplikation, die dem Nutzer in Zukunft erlauben soll verschiedene Naturerscheinungen wie z.B. Lautstärkepegel (\gls{dB}), \gls{CO}- und \gls{CO2}-Konzentration einzusehen. Die Daten hierfür stammen aus verschiedenen Quellen (Smartphones und \gls{Waspmotes Sensoren}) und werden in eine Datenbank transferiert, die schließlich über die Webapplikation visualisiert abgerufen werden können. Bisher konnten die Datenbank und die Webapplikation nur mit den von Smartphones gesendeten Daten umgehen. Im Rahmen des Bachelorpraktikums im Wintersemester 2011/2012 sollen folgende Funktionalitäten hinzukommen:
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\begin{itemize}
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\item Umstrukturierung der Datenbank für neue Sensortypen
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@ -132,7 +150,7 @@ Um dies zu gew
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\subsection{Codequalität}
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>>Any fool can write code that a computer can understand. Good programmers write code that humans can understand.<< \cite{fowler}. \\
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Der Quellcode, der im Rahmen des Projekt erstellt wird, soll offen für Erweiterungen sein und wird von weiteren Gruppen genutzt. Daher muss darauf geachtet werden, dass sämtliche Codebausteine auch für Außenstehende lesbar und verständlich sind. Zudem ist davon auszugehen, dass das Projekt in Zukunft als Open Source Projekt veröffentlicht wird, so dass auch unifremde Entwickler Zugriff haben und von der bestehenden Codequalität profitieren werden.
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Der Quellcode, der im Rahmen des Projektes erstellt wird, soll offen für Erweiterungen sein und wird von weiteren Gruppen genutzt. Daher muss darauf geachtet werden, dass sämtliche Codebausteine auch für Außenstehende lesbar und verständlich sind. Zudem ist davon auszugehen, dass das Projekt in Zukunft als Open Source Projekt veröffentlicht wird, so dass auch unifremde Entwickler Zugriff haben und von der bestehenden Codequalität profitieren werden.
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