thesis
This commit is contained in:
parent
83311b6adc
commit
c766a2d264
@ -1,4 +1,4 @@
|
||||
This is pdfTeX, Version 3.1415926-1.40.11 (MiKTeX 2.9) (preloaded format=pdflatex 2013.8.19) 20 AUG 2013 17:13
|
||||
This is pdfTeX, Version 3.1415926-1.40.11 (MiKTeX 2.9) (preloaded format=pdflatex 2013.8.19) 20 AUG 2013 17:40
|
||||
entering extended mode
|
||||
**TUDthesis.tex
|
||||
("C:\Daten\source\college\ss2013\Bachelor Thesis\thesis_ug\TUDthesis.tex"
|
||||
@ -1945,6 +1945,20 @@ Underfull \hbox (badness 10000) in paragraph at lines 22--47
|
||||
[33] [34 <C:/Daten/source/college/ss2013/Bachelor Thesis/thesis_ug/pic/osm_over
|
||||
view.png>])
|
||||
("C:\Daten\source\college\ss2013\Bachelor Thesis\thesis_ug\tex/ausblick.tex"
|
||||
Underfull \hbox (badness 10000) in paragraph at lines 2--7
|
||||
|
||||
[]
|
||||
|
||||
|
||||
Underfull \hbox (badness 10000) in paragraph at lines 2--7
|
||||
|
||||
[]
|
||||
|
||||
|
||||
Underfull \hbox (badness 10000) in paragraph at lines 2--7
|
||||
|
||||
[]
|
||||
|
||||
[35 <C:/Daten/source/college/ss2013/Bachelor Thesis/thesis_ug/pic/jgraphuebersi
|
||||
cht.png> <C:/Daten/source/college/ss2013/Bachelor Thesis/thesis_ug/pic/jgraphxr
|
||||
.png>]) ("C:\Daten\source\college\ss2013\Bachelor Thesis\thesis_ug\TUDthesis.bb
|
||||
@ -2190,7 +2204,7 @@ pfb><C:/Program Files (x86)/MiKTeX/fonts/type1/mathdesign/mdbch/md-chr7y.pfb><C
|
||||
:/Program Files (x86)/MiKTeX/fonts/type1/mathdesign/mdbch/md-chri7m.pfb><C:/Pro
|
||||
gram Files (x86)/MiKTeX/fonts/type1/adobe/utopia/putri8a.pfb><C:/Program Files
|
||||
(x86)/MiKTeX/fonts/type1/public/txfonts/t1xtt.pfb>
|
||||
Output written on TUDthesis.pdf (83 pages, 16854333 bytes).
|
||||
Output written on TUDthesis.pdf (83 pages, 16854782 bytes).
|
||||
PDF statistics:
|
||||
2199 PDF objects out of 2487 (max. 8388607)
|
||||
339 named destinations out of 1000 (max. 500000)
|
||||
|
||||
Binary file not shown.
Binary file not shown.
@ -1,20 +1,7 @@
|
||||
\section{Fazit \& Ausblick}\label{sec:ausblick}
|
||||
W"ahrend die Ergebnisse dieser Arbeit einer Validierung nicht stand halten, so bietet das entwickelte Modell die M"oglichkeit den Verkehr genauer zu berechnen, wenn bessere Sensorwerte vorliegen.
|
||||
So kann aufgrund der Modellierung der 'Ministadt' eine Modellierung f"ur ganz Darmstadt durchgef"uhrt werden. Das entwickelte Modell kann auch auf jede andere Stadt "ubertragen werden.
|
||||
Eine Verbesserung des Modells kann durch 'tagging' vorgenommen werden. So k"onnte man die Stra"sen mit ihrer H"ochstgeschwindigkeit taggen, um die Genauigkeit des Modells zu erh"ohen.
|
||||
|
||||
Das verwendete Modell kann auch auf andere St"adte welche Sensorik in ihren Stra"sen verbaut haben "ubertragen werden.
|
||||
|
||||
Sollten in einer Stadt fl"achendeckend validierende Ausgangssensoren verbaut sein, so kann das Verkehrsproblem gel"ost[!!!!] und Abbiegewahrscheinlichkeiten live berechnet werden.
|
||||
|
||||
Die durch Modell und Berechnung gewonnenen Erkenntnisse k"onnen zur Optimierung von Verkehr, als Analysetool oder zur Planung von neuen Kreuzungen eingesetzt werden.
|
||||
|
||||
Es ist damit zurechnen, dass mehr Sensoren auf die Stra"se gelangen werden. So plant Deutschland in einer gesetzesin [] allen Autofahrern vorzuschreiben eine sog. 'Blackbox' im Auto zu verbauen. Diese Blackboxen sollen GPS, Brems- und Beschleunigungsverhalten messen. Stehen diese Daten zur Verf"ugung kann man auf eine Vielzahl von Sensoren zur"uckgreifen und die Verkehrsinformationen werden verl"asslicher.
|
||||
Dadurch w"urde eine Genauere und bessere Modellierung des Verkehrs m"oglich.
|
||||
|
||||
[mehr sensordaten]
|
||||
[genauere sensordaten]
|
||||
[genauere abbiegewahrscheinlichkeiten]
|
||||
[validierungssensoren]
|
||||
Die n"achste Generation der verkehrsabh"angig gesteuerten Ampelanlagen, die sog. voll-adaptiven Lichtanlagen, erlauben es Kreuzungen untereinander Sensorwerte auszutauschen um den Verkehr noch besser flie"sen zu lassen. Es ist zu erwarten, das mit dieser neuen Technik noch mehr Sensorik auf die Stra"sen der Gro"sst"adte gelangt und eine wesentlich genauere Untersuchung des Verkehrs zul"asst.
|
||||
Zusammenfassend kann man sagen, dass das entwickelte Straßenmodell es erlaubt innerhalb von Kreuzungen Verkehrswerte zu berechnen. Diese Werte lassen sich auf den entwickelten Kreuzungsübersichsgraph übertragen. Allerdings sind die berechneten Verkehrswerte von sehr unterschiedlicher Qualität, da die Sensorwerte, welche Grundlage der Berechnung sind, eine sehr große Varianz in ihrer Messqualität aufweisen. Die Modellierung für den gewählten Ausschnitt der \textit{Ministadt} hat gezeigt, dass das Modell für Kreuzungen, welche mit adaptiven Ampelanlagen und den dazugehörigen Sensoren bestückt sind, anwendbar ist. Eine Verbesserung des Modells ist denkbar durch weitere Sensordaten oder genauere Berechnung in Teilen des Modells. So können z.B. mit Verkehrskameras genauere Informationen über die Autos, welche einen Sensor passieren, gewonnen werden. Das entwickelte Modell kann auch auf jede andere Stadt "ubertragen werden, deren Ampelanlagen mit Sensoren am Kruezungseingang bestückt sind. \\ \\
|
||||
Desweiteren ist es möglich durch den flächendeckenden Einsatz von Validierungssensoren an den Kreuzungsausgängen die Abbiegewahrscheinlichkeiten an Mischspursensoren direkt zu bestimmen, was zu einer deutlichen Verbesserung der berechneten Werte führen würde.
|
||||
Außerdem ist es denkbar das Modell mit mehr Informationen zu \textit{taggen} um die Berchnung zu verbessern. Ein Beispiel wäre das Auftragen der Höchstgeschwindigkeit auf die Kanten des entwickelten Graphen.\\ \\
|
||||
Die durch Modell und Berechnung gewonnenen Erkenntnisse k"onnen zur Optimierung von Verkehr, als Analysetool oder zur Planung von neuen Kreuzungen eingesetzt werden. Insbesondere da die Technisierung des Verkehrssystems fortschreitet, ist damit zu rechnen, dass mehr Sensoren auf die Straßen gelangen. So plant Deutschland in einer Gesetzesinitiative[] sog. Blackboxen für PKWs vorzuschreiben. Diese können neben Geschwindigkeit, Fahr- und Bremsverhalten die GPS-Position des Fahrzeugs übermitteln. Diese Daten würden eine Echtzeit-Simulation des Verkehrs erlauben. Insbesondere der flächendeckende Einsatz in PKWs würden millionen Sensoren auf die Straße bringen. \\ \\
|
||||
Die n"achste Generation der verkehrsabh"angig gesteuerten Ampelanlagen, die sog. voll-adaptiven Lichtanlagen, erlauben es Kreuzungen untereinander Sensorwerte auszutauschen um den Verkehr noch besser flie"sen zu lassen. Es ist zu erwarten, das mit dieser neuen Technik noch mehr Induktionsschleifensensorik auf die Stra"sen der Gro"sst"adte gelangt und eine wesentlich genauere Untersuchung des Verkehrs zul"asst.
|
||||
\newpage
|
||||
Loading…
x
Reference in New Issue
Block a user