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\section{Validierung}\label{sec:validierung}
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In diesem Kapitel wird die Validierung der berechneten Verkehrswerte beschrieben (siehe \autoref{sec:berechnung}). Dabei wird zun"achst ein angestrebtes Verfahren beschrieben und darauf eingegangen warum dieses Verfahren sich nicht eignet. Um die berechneten Werte dennoch validieren zu k"onnen, wurde eine Verkehrsz"ahlung im Rahmen dieser Arbeit vorgenommen.
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\subsection{Validierung durch Testdatenmenge}
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Ein "ubliches Testverfahren ist es, einen Teil der Datenmenge aus der Berechnung au"senvorzulassen und durch die verwendete Berechnung diese fehlenden Daten zu reproduzieren. Die Datenmenge wird hierfür in die sog. Testdatenmenge und die Restdatenmenge aufgeteilt. Durch einen Vergleich der Testdaten und den zugehörigen berechneten Daten, kann nun festgestellt werden wie genau die Berechnung ist.\\ \\
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Dieses Verfahren eignet sich hier allerdings nicht, da bei den vorliegenden Sensordaten das Auslassen von Sensorwerten, um diese als Testdaten zu verwenden, die Berechnung unm"oglich macht, da das LGS unl"osbar wird (vgl. \autoref{sec:berechnung:validate}). Das ist auf die geringe Menge an Sensoren zur"uckzuf"uhren.\\ \\
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Um dieses Verfahren anwenden zu k"onnen m"ussen Vallidierungssensoren fl"achendeckend auf den Kreuzungen zur Verfügung stehen. Dann kann durch Weglassen der Sensor- oder der Validierungssensordaten die Berechnung erfolgen und die Ausgelassenen Daten k"onnen zur Validierung eingesetzt werden.\\ \\
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Die vorliegenden Daten der Sensorwerte verbieten das Auslassen von Sensordaten, da die Berechnung ansonsten nicht erfolgen kann. Deshalb kann dieses Verfahren nicht verwendet werden, um die berechneten Daten zu validieren.
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\subsection{Verkehrsz"ahlung}
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Da kein anderes Testverfahren gefunden wurde, welches eine Validierung der Daten ermöglichen würde, wurde im Rahmen dieser Arbeit eine Verkehrsz"ahlung durchgef"uhrt. Diese Verkehrsz"ahlung wurde mit Hilfe von \textit{Scholz} \autoref{thesis:michael} durchgeführt. Gez"ahlt wurde dabei mit Strichliste an den Kreuzungen [], [] und []. Dabei wurden in der einen Messreihe die Autos an den Ausg"angen gez"ahlt, um die berechneten Werte der virtuellen Kreuzungsausg"ange in dem Graphenmodell validieren zu k"onnen. Desweiteren wurden die Fahrzeuge gez"ahlt, die "uber die Sensoren [] und [] gefahren sind. Jeder Sensor bzw. Ausgang wurde dafür über einen Zeitraum von 15 Minuten beobachtet und der Verkehr gezählt.\\ \\
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Es wurden dabei starke Unterschiede zwischen den gezählten und den, von den Sensoren ermittelten, Werten festgestellt. Dies ist zum einen auf ungenaue und fehleranfällige Sensorik(vgl. \autoref{sec:grundlagen}) zurückzuführen, zum anderen muss für adaptiv gesteuerte Ampelanlagen sichergestellt werden, dass alle Fahrzeuge erkannt werden, um diese über die Kreuzung zu lassen. Diese Vorgabe wird dadurch erfüllt, dass die Sensorik leichter als nötig auslöst, um wirklich jedes Fahrzeug zu erkennen. Dies wiederum erhöht die Fehleranfälligkeit des Sensors. [todo auswertung]\\ \\
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In einer weiteren Untersuchung wurde der Sensor [] im Minutentakt gezählt, um eine genaueres Bild der Abweichung zu erhalten. Die gemessenen Werte lagen dabei bis zu 700\% von dem tatsächlichen Wert entfernt. Bei dieser Zählung wurden neben der Anzahl der Verkehrsteilnehmer der Fahrzeugtyp untersucht, um die Fehleranfälligkeit des Sensors für die verschiedenen Fahrzeugtypen genauer zu bestimmen.[todo auswertung]\\ \\
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\subsection{Validierung der Verkehrsaufkommensvorhersage}
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hoher wert am ausgang, hoher wert an der n"achsten kreuzung
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\subsection{Sensor}
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\subsection{"Uberpr"ufung des Modells}
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Das in Kapitel \autoref{sec:modell} entwickelte Modell muss auf seine G"ultigkeit "uberpr"uft werden. Hierzu wird "uberpr"uft, ob die f"ur das Modell getroffenen Annahmen mit einer realen Verkehrssituation angebracht sind.
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[falschabbieger]
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[spurwechsler]
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[uturns]
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