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<title>SBucher</title>
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<hr>
<!-- <link type="prefetch" href="menu.php" -->
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<div id="Inhalt">
<h2>Sebastian Bucher</h2>
<h2>Dipl.-Volkswirt, Bankkaufmann</h2>
<br>
<p><img src="Bucher_Sebastian_skal.jpg" width="300" height="400" alt="Bild Sebastian Bucher" style="float:left; margin-right: 15px;"></img></p>
41 Jahre, Verheiratet, 2 Kinder
<br>
Wohnt in Bensheim
<br>
Twitter: Sebastian_B75
<br>
Mitgliedschaften: abgeordnetenwatch, Mehr Demokratie, foodwatch, DRK, Hessischer Turnverband Landesfachausschuss &nbsp;&nbsp;Faustball (Beauftragter f&uuml;r Wettkampfwesen), SSG Bensheim<br>
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Freiwillige Selbstverpflichtungen:<br>
B &uuml;rgerInnenwille<br>
K ontakttransparenz<br>
F inanztransparenz<br>
E nscheidungstransparenz<br>
W eiterbildungsverpflichtung<br>
A ufkl&auml;rungsverpflichtung<br>
Z ukunftsf&auml;higkeit<br>
S olidarit&auml;t mit der Initiative direktkandidaten.info<br>
_______________________________________________________________<br><br><br><br><br><br><br>
<b>Warum wollen Sie Direktkandidat werden?</b><br><br>
Ich beobachte in meinem Umfeld und in der Bev&ouml;lkerung insgesamt eine zunehmende Politiker- und Parteienverdrossenheit. Viele Menschen, die zur Wahl gehen, haben den Eindruck, dass ihre Einflussnahme auf die Bundespolitik mit der Abgabe ihrer Stimme endet.
<br><br>
Ich m&ouml;chte dazu beitragen, dass sich das &auml;ndert: Dass die Menschen die Chance bekommen, sich abseits der Wahltermine f&uuml;r die Angelegenheiten zu engagieren, die f&uuml;r sie auch im Alltag relevant sind. Dabei m&ouml;chte ich helfen, die - meines Erachtens - immer gr&ouml;&szlig;er werdende Politik-Lethargie in aktive Gestaltungsm&ouml;glichkeiten zu &uuml;berf&uuml;hren. Wir k&ouml;nnen etwas erreichen, wenn wir uns wieder darauf besinnen, dass wir eine politische Kraft haben, vorausgesetzt wir nutzen diese gemeinsam. Die Rechte der B&uuml;rger m&uuml;ssen ausgeweitet statt beschr&auml;nkt werden. Weiterhin hat der Souver&auml;n, also die W&auml;hler, das Gef&uuml;hl, dass ihm die Demokratie (nicht nur in Deutschland) mehr und mehr entgleitet. Denn Interessengruppen bringen ihre teils berechtigten Ideen und Vorschl&auml;ge in &uuml;berwiegend undurchsichtigen Prozessen in die Gesetze und Meinungsbildung ein. Die Abgeordneten m&uuml;ssen von au&szlig;en den Druck erfahren, &Auml;nderungen vorzunehmen, und zwar f&uuml;r ein Mehr an Transparenz in vielerlei Hinsicht. Wie soll das passieren: Indem ich, sowohl in meiner Arbeit als auch in der Motivation anderer, versuche Transparenz in den politischen Prozess zu bringen. Ich m&ouml;chte die Etablierten mit kritischen Fragen ansto&szlig;en. Au&szlig;erdem m&ouml;chte ich eine Beteiligung durch B&uuml;rger z.B. auch in der parlamentarischen Arbeit erm&ouml;glichen, Plattformen (mit-) entwickeln, auf denen sich B&uuml;rger in neutraler Form &uuml;ber politische Themen informieren k&ouml;nnen. Denn Politik ist selten ein klares JA oder NEIN. Die Menschen haben das Recht, &uuml;ber Gesetzgebungsprozesse und deren Inhalte informiert zu werden und zwar auch dar&uuml;ber, wer welchen Einflu&szlig; in die Gesetzgebung aus&uuml;bt; und das nicht erst NACH erfolgter Gesetzgebung sondern W&Auml;HREND des Prozesses - und nicht nur als Randnotiz sondern auch in der „Prime Time“. <br><br>
Eine b&uuml;rgernahe Politik lebt von Vertrauen! Das Vertrauen ist jedoch gr&ouml;&szlig;tenteils verloren gegangen und kann - meines Erachtens nach - nur zur&uuml;ckgewonnen werden, wenn die Politik Transparenz schafft und die B&uuml;rger wieder besser abholt. Mir geht es also prim&auml;r um die Etablierung eines offeneren und b&uuml;rgernahen Politik-Stils und die Einbeziehung der B&uuml;rgermeinungen auch zwischen den Wahlterminen. Das k&ouml;nnen (oder wollen) die gro&szlig;en Parteien auf Bundesebene nicht erreichen!<br><br>
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<b>Welche Qualifikationen bringen Sie f&uuml;r die Arbeit als Direktkandidat mit?</b><br><br>
Als Volkswirt bringe ich ein starkes Interesse f&uuml;r die gro&szlig;en Zusammenh&auml;nge mit. Zudem bin ich ein kritischer Fragensteller, der nicht alle Aussagen einfach so hinnimmt, sondern stets hinterfragt.
Seit vielen Jahren besch&auml;ftige ich mich sehr kritisch mit der Einflussnahme diverser Interessengruppen auf politische Prozesse und sehe darin den wesentlichen Grund f&uuml;r die Entfremdung von Politik und W&auml;hlern. Hier m&ouml;chte ich ansetzen und Ver&auml;nderungen bewirken.
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_______________________________________________________________<br><br>
<b>Welche Person w&uuml;rden Sie am ehesten als Vorbild f&uuml;r sich ansehen und warum?</b><br><br>
Menschen, deren Arbeit ich in letzter Zeit sehr sch&auml;tze: <br><br>
Noam Chomsky; gro&szlig;artiger Denker, der meines Erachtens einen tiefen Blick in so manche Hintergr&uuml;nde der politischen Kultur unserer Zeit gibt. <br>
Norbert H&auml;ring; Volkswirt und Autor; der in seinem Blog, in B&uuml;chern und auch hier und da im Handelsblatt kritisch auf Entwicklungen der Gegenwart eingeht; z.B. Abschaffung des Bargelds, Autobahnprivatisierung u.v.m. <br>
Tilo Jung; Jung&Naiv; ein moderner Fragensteller, der insbesondere die Bundespressekonferenz mit kritischen Fragen nervt und damit f&uuml;r einen transparenten Politikstil eintritt, der gerade in der jungen Internet-Generation Gefallen finden k&ouml;nnte. <br>
Alle drei Genannten versuchen auf die eine oder andere Art und Weise zum Denken anzuregen, indem sie nicht nur das servieren, was sowieso jederzeit in den Medien zu finden ist: Eine sehr wichtige Aufgabe im Sinne einer ausgewogeneren Information der B&uuml;rger und F&ouml;rderung von Transparenz.<br>
_______________________________________________________________<br><br>
<b>Welches politische Ereignis hat Sie in letzter Zeit besonders gefreut?</b><br><br>
Die M&ouml;glichkeit von Referenden in Gro&szlig;britannien und in Italien. Zwar bedaure ich das Ergebnis des Brexit-Referendums, weil ich f&uuml;r ein GEMEINSAMES Europa der Werte einstehe; jene Werte, die auch die Basis der europ&auml;ischen Verfassungen darstellen. Aber demokratische Entscheidungen gegen die eigene Einstellung muss ein Demokrat eben aushalten. Das Ergebnis in Italien hingegen hat mich erfreut, da ein erfolgreiches JA-Votum f&uuml;r die Verfassungs&auml;nderung zu h&ouml;heren H&uuml;rden f&uuml;r eine direktere B&uuml;rgerbeteiligung gef&uuml;hrt h&auml;tte.<br>
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<b>Wie garantieren Sie Ihre Unbestechlichkeit?</b><br><br>
Ich m&ouml;chte meine Kontakte zu Interessengruppen (nicht einzelnen B&uuml;rgern), die die politische Arbeit ansatzweise ber&uuml;hren, transparent machen, z.B. durch Ver&ouml;ffentlichung meines Kalenders und von Informationen zu gef&uuml;hrten Gespr&auml;chen und Briefwechseln. Sowohl von mir initiierte Kontakte als auch von der anderen Seite initiierte sollen dabei ver&ouml;ffentlicht werden. Sogenannte „Angebote“, die meine Integrit&auml;t gef&auml;hrden k&ouml;nnten, m&ouml;chte ich ebenso offen legen. Garantien gibt es nicht, nur Vertrauen. Und Vertrauen wiederum kann nur durch Transparenz entstehen. Das st&uuml;nde den aktuellen Bundestagsabgeordneten auch nicht schlecht! Im Jahr 2016 war die Zahl der Bundestags-Abgeordneten, die einen Teil ihrer Kontakte zu Interessengruppen offen legen kleiner 20 (Quelle: Lobbycontrol).
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<b>Welchen m&ouml;glichen politischen Vorhaben oder Zielen k&ouml;nnten Sie auf keinen Fall zustimmen und warum?</b><br><br>
Einer Ausweitung der Kriegseins&auml;tze im Ausland. Im Gegenteil: Ich halte eine Beendigung der deutschen Eins&auml;tze f&uuml;r richtig, wenn diese nicht in &Uuml;bereinstimmung mit dem V&ouml;lkerrecht stehen und kein UN-Auftrag daf&uuml;r existiert.<br>
Allen Ma&szlig;nahmen, die auch nur die Gefahr einer weiteren Ent-Demokratisierung unserer Gesellschaft darstellen. Dazu z&auml;hle ich ohne Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit: Zensur, Einschr&auml;nkung von Arbeitnehmerrechten oder Verbraucherrechten, Unter-Druck-Setzen von Whistleblowern, Aufweichung des Datenschutzes, „neue“ Freihandelsabkommen, die dazu dienen k&ouml;nnen, dem Souver&auml;n politische und regulatorische Prozesse weiter zu entziehen.<br>
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<b>Welches politische Projekt wollen Sie bei einer Wahl f&uuml;r Ihre B&uuml;rgerInnen als Erstes ins Leben rufen?</b><br><br>
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F&ouml;rderung von: Erstens Transparenz, zweitens Transparenz und drittens nochmals Transparenz, einige Aspekte f&uuml;r die ich mich einsetzen w&uuml;rde: <br>
Die Abgeordneten (nicht nur) im Bundestag sind Angestellte der B&uuml;rger und haben sich dementsprechend transparent zu geben. Anders als in einem Angestelltenverh&auml;ltnis, bei dem in der Regel EIN Vorgesetzter einen Einblick in die T&auml;tigkeit des Arbeitnehmers hat, sind hier VIELE Vorgesetzte beteiligt, die ein Recht darauf haben sollten, zu erfahren, welchen berufsbezogenen T&auml;tigkeiten der Abgeordnete innerhalb und au&szlig;erhalb seines Mandates nachgeht (Privates bleibt aber privat!). <br>
Verpflichtende Ver&ouml;ffentlichung von Lobbykontakten (Unternehmen, Verb&auml;nde, Gewerkschaften und auch NGOs) durch die Parlamentarier und Regierungsmitglieder. Interessengruppen soll gestattet sein, ihre Anliegen kund zu tun aber es MUSS transparent sein.<br>
S&auml;mtliche Ausschuss-Sitzungen des Bundestages m&uuml;ssen verpflichtend gestreamt, in der Mediathek des Bundestages vorgehalten und die Protokolle ver&ouml;ffentlicht werden (Anwendung der Regelung f&uuml;r Plenarsitzungen), denn: Ein wesentlicher Teil der Ausschuss-Arbeit in denen die Gesetzgebung vorbereitet wird liegt dank CDU/CSU/SPD weiter im Verborgenen. Das mu&szlig; sich &auml;ndern! Der B&uuml;rger muss Zugriff auf ALLE diese Diskussionen bekommen, nicht nur auf ausgew&auml;hlte und nicht nur nach Gusto der Mehrheit unserer Angestellten im Bundestag. <br>
Verhinderung von Zensur. In der Fake-News-Debatte geht einiges schief. Meines Erachtens sollte man Falschdarstellungen (wer legt fest, was wahr ist?) nicht durch Zensur begegnen, sondern in dem man (alle gemeinsam sind aufgefordert!) sie hinterfragt und widerlegt. <br>
Schutz von Whistleblowern und investigativen Journalisten vor Strafverfolgung erh&ouml;hen. Beide haben die F&auml;higkeit, Missst&auml;nde in der Politik, der Gesellschaft und in Unternehmen aufzudecken. Eine Ver&ouml;ffentlichung von Missst&auml;nden (ungesetzlich aber auch unethisch) muss &Uuml;BER Gesch&auml;ftsgeheimnissen stehen, insbesondere wenn die Aufdeckung von gesamtgesellschaftlichem Interesse ist.
F&ouml;rderung von Verbraucherschutz und Verbraucherrechten. Viele Transparenzverpflichtungen z.B. im Lebensmittelrecht sind weiterhin mangelhaft. Unternehmen entwickeln sich zu Datenkraken, um „noch zielgenauer personalisiertes Marketing“ durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Der Verbraucher jedoch muss darauf hoffen, dass er es mit dem wohlwollenden Unternehmen zu tun hat Informationen &uuml;ber Herstellungsprozesse und Inhaltsstoffe sind in der Regel unvollst&auml;ndig - eine informierte Kaufentscheidung des gerne zitierten „m&uuml;ndigen“ B&uuml;rgers somit (gewollt) erschwert. Das muss sich &auml;ndern! <br>
Mehrausgaben f&uuml;r Bildung. Bildung ist neben Gesundheit die Basis f&uuml;r beinahe alles, was in unserer Zeit wichtig ist. Mir geht es nicht darum, die Quote an Akademikern zu erh&ouml;hen das schafft nicht per se eine faire Verteilung von Einkommen und Verm&ouml;gen sondern darum, Menschen durch besseren Zugang zu Bildung zu kritischeren B&uuml;rgern zu machen. Als Basis daf&uuml;r bedarf es auch einem deutlichen Mehr an Steuergerechtigkeit. <br>
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<b>Wie sieht ihr Werdegang aus?</b><br><br>
Nach dem Abitur und dem Zivildienst in einer Bergstr&auml;&szlig;er Einrichtung zur Unterst&uuml;tzung von Kindern und Jugendlichen Abschluss einer Ausbildung zum Bankkaufmann an einer kleinen Volksbank ebenso an der Bergstra&szlig;e.<br>
Danach Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universit&auml;t Mannheim, Fokus auf Finanzm&auml;rkte/Finanzinstitutionen und Handelspolitik.
2003 Arbeitsstart bei einem Frankfurter Verm&ouml;gensverwalter im Bereich Aktienportfoliomanagement.<br>
2013 kurzfristiger interner Wechsel in die Luxemburger Dependance, seitdem Wochenpendler Bensheim Luxemburg.<br>
Daneben habe ich seit 1997 diverse Aufgaben im Faustballsport inne gehabt oder bin dort weiterhin t&auml;tig: Sportverein, Sport-Bezirk und auf hessischer Landesebene.<br>
In meinem bisherigen Arbeitsleben habe ich viele Menschen verschiedener Nationalit&auml;ten kennengelernt, ich f&uuml;hle mich als Europ&auml;er mit deutschen Wurzeln. Ich denke, es ist wert, f&uuml;r ein gemeinsames, friedfertiges Europa zu k&auml;mpfen, aber NUR f&uuml;r ein Europa, das f&uuml;r die Menschen da ist. Daher ben&ouml;tigen wir dringend eine Demokratisierung der europ&auml;ischen Institutionen und mehr Mitsprache der B&uuml;rger Europas! Institutionen, die &uuml;berwiegend den Konzernen dienen, d&uuml;rfen abgeschafft werden. Die Menschen m&uuml;ssen im Vordergrund stehen, nicht die Wirtschaft!
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<b>Welche Gr&uuml;nde k&ouml;nnten Sie bewegen, sich aus der Politik zur&uuml;ckzuziehen?</b><br><br>
Krankheit<br>
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<b>Welchen Interessengruppen f&uuml;hlen Sie sich verbunden, bzw. wessen Interessen m&uuml;ssten Ihrer Meinung nach politisch st&auml;rker vertreten werden?</b><br><br>
Eine vorl&auml;ufige Version des neuen Armutsberichtes hat das unausgesprochene Geheimnis k&uuml;rzlich ausgesprochen, dass sich Menschen mit sehr geringem Einkommen kaum mehr am politischen Geschehen beteiligen (wollen), weil sie sich z.B. nicht ernsthaft vertreten f&uuml;hlen. Diesen Abgeh&auml;ngten mu&szlig; wieder eine Chance und vor allem der finanzielle Freiraum gegeben werden, der ihnen erm&ouml;glicht, sich wieder politisch zu engagieren und auch am kulturellen Leben Teil zu nehmen.
Weiterhin sehe ich eine gro&szlig;e Problematik in der Verg&uuml;tung von sozialen Berufen: Dass Erzieherinnen, Pfleger und andere Menschen, die ihren Dienst am Menschen tun, mit zum Teil Minimal-Geh&auml;ltern abgespeist werden, hat f&uuml;r mich vor allem mit der geringen Wertsch&auml;tzung, die unsere Gesellschaft - meiner Meinung nach - der Arbeit am Menschen entgegen bringt.
Nur frage ich mich, was erstrebenswerter ist? Eine durchoptimierte Gesellschaft, die aus jeder Arbeitskraft und jedem Konsumenten das letzte bisschen Kraft und den letzten Euro heraus presst, um die k&uuml;nstliche, von Menschen erfundene Ma&szlig;einheit „Bruttoinlandsprodukt“ zu maximieren oder eine Gesellschaft, die die Menschlichkeit und ein freundliches und offenes Miteinander in den Vordergrund stellt?
Es sollte gelten und das schon in Kindergarten und Grundschule: weniger Ellenbogen, mehr Empathie. Das ist das, was ich meinen Kindern mitgeben m&ouml;chte f&uuml;r eine Zukunft in einem faireren Miteinander.
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Weitere Informationen:<br>
Bitte folgen auf Twitter: Sebastian_B75
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